Gesellschaft Zigeunerinsel Stuttgart 1919 e.V.

Jahresausflug der Zigeunerinsel

Vom 23. bis 26. Juni 2011 führte uns der Jahresausflug der GZ in den Harz und Thüringer Wald. Überpünktlich vor 8.00 Uhr waren bereits alle 27 Teilnehmer am VIP-Liner-Bus der Firma Wöhr – ein Novum in der Geschichte der GZ! Bildergalerie

Unterwegs wurden wir wieder mit einem leckeren Vesper durch Rita und Uwe Reuter verpflegt, so dass die Zeit bis zu unserer Übernachtungsstation in Goslar-Hahnenklee recht kurzweilig war. Vor dem Einchecken im Best Western Hotel besichtigten wir noch die Gustav-Adolf-Kirche in Hahnenklee, eine in Deutschland einzigartige nordische Stabkirche.

 

Am nächsten Tag fuhren wir dampfbetrieben mit der Harzer Schmalspurbahn auf den Brocken im Nationalpark Harz. 

 

Ein weiteres Highlight erwartete uns am Samstag. Mit dem eigens für uns gebuchten Führer fuhren wir zuerst nach Goslar, seit 1992 Weltkulturerbe der UNESCO. Nach einer informativen Stadtrundfahrt, bei der wir auch das Besucherbergwerk Rammelsberg mit seinen 1988 stillgelegten Erzgruben streiften, besichtigten wir zuerst die Kaiserpfalz, die während der Regierungszeit von Heinrich II. im 11. Jahrhundert entstanden ist. Anschließend ging es zu Fuß weiter durch die malerischen Fachwerkgässchen der Goslarer Altstadt. Auf Wunsch der Teilnehmer ging es danach weiter nach Wernigerode, das bereits zu DDR-Zeiten durch seine vielen schönen Fachwerkhäuser Vorzeigecharakter hatte. Südländisches Flair und zahlreiche Straßencafés luden zum Verweilen ein. Zum Abschluss des Tagesprogrammes fuhren wir an die ebenfalls im westlichen Harz befindliche Okertalsperre mit einer 75 m hohen und 260 m langen Staumauer.

 

Sonntag mussten wir leider schon die Heimreise antreten. Zuvor fuhren wir aber noch ins Kyffhäuser-Gebirge im Thüringer Wald. Dort stiegen wir in die Barbarossahöhle hinunter.

 

Fast pünktlich zum Eröffnungsspiel der Deutschen Frauen bei der Fußball-WM waren wir wieder wohlbehalten in Stuttgart eingetroffen. Ein unvergesslicher und kurzweiliger Ausflug ging zu Ende. Ein riesengroßer Dank gilt Hermann Engler für die Planung. Alle Teilnehmer sind bereits gespannt auf das Reiseziel im nächsten Jahr.

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